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Berlin/Viernheim, 07. September 2021 – Auf Einladung von Herbert Kempf und Rúnar Emilsson besuchte die Bergsträßer Bundestagsabgeordnete sowie Bundesjustiz- und Bundesfamilienministerin Christine Lambrecht (SPD) vergangenen Freitag die Ausstellung „200 Jahre hessische Verfassungsgeschichte“ in der Kulturscheune in Viernheim.

Bereits seit Juni ist die Ausstellung „200 Jahre hessische Verfassungsgeschichte“ geöffnet. Jetzt erhielt sie prominenten Besuch der Bergsträßer Bundestagsabgeordneten sowie Bundesjustiz- und Bundesfamilienministerin Christine Lambrecht (SPD). Die Viernheimerin besuchte am Freitag die Ausstellung, die anlässlich der Verkündung der Verfassungsurkunde des Großherzogtums Hessen am 21. Dezember 1820 von dem Historiker Herbert Kempf und Fachbereichsleiter für Musik, Kunst und Kultur der Stadt Viernheim Rúnar Emillson initiiert wurde. 

„Es ist wirklich beeindruckend, wie viel Arbeit und Engagement Herbert Kempf und Rúnar Emilson in die Ausstellung hineingesteckt haben, durch die hessische Geschichte so greifbar gemacht wird. Sie zeigt, was es heißt Hessenerin oder Hesse zu sein“, so die Bergsträßer Bundestagsabgeordnete.

Angefangen vom Zusammentritt des Parlaments des Großherzogtums Hessen über die Nationalversammlung in der Frankfurter Paulskirche 1848/49 bis hin zum 1. und 2. Weltkrieg und letztlich dem Inkrafttreten der Verfassung des Landes Hessen am 29. Oktober 1946 wird mit Sammlerstücken, viele davon aus der privaten Sammlung von Herbert Kempf, den Besucherinnen und Besucher 200 Jahre hessische Verfassungsgeschichte näher gebracht.

„Die Ausstellung mahnt uns, dass Demokratie keine Selbstverständlichkeit ist. Sie musste über viele Jahre hinweg hart erkämpft werden. Sie zu verteidigen ist unser alle Aufgabe, jeden Tag“, so die Bergsträßer Bundestagsabgeordnete. 

Noch bis voraussichtlich Ende Oktober wird die Ausstellung in der Kulturscheune zu sehen sein, die wirklich einen Besuch wert ist – für Groß und Klein.
 

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