SPD fordert sechsspurigen Ausbau der A5
Christine Lambrecht

Lambrecht im Gespräch mit den SPD-Ortsvereinsvorsitzenden von Heppenheim und Bensheim

Berlin/Viernheim, 17.10.2016 - Die Erste Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Bundestagsfraktion und Bergsträßer Bundestagsabgeordnete Christine Lambrecht hat sich mit den SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Gerhard Herbert von Heppenheim und Christiane Lux von Bensheim zu einem verkehrspolitischen Austausch getroffen, um über die Notwendigkeit des sechsspurigen Ausbaus der A5 zu sprechen.

„Wir sind uns einig, dass der Ausbau der A5 einen wesentlichen Beitrag zur Auflösung von Engpässen im Verkehrsfluss zwischen den Metropolregionen Rhein-Main und Rhein-Neckar bedeuten würde. Damit einhergehend würde dieser sechsspurige Ausbau auch das weitere Wirtschaftswachstum der Region, insbesondere von Heppenheim und Bensheim, positiv beeinflussen“, erklären Lambrecht, Lux und Herbert übereinstimmend.

„Für Heppenheim würde eine sechsspurige A5 zugleich wieder eine potentielle Chance für einen zweiten Autobahnanschluss an diese im Süden von Heppenheims bedeuten. Um den derzeitigen Verkehrsfluss der A5 bis zum geforderten Ausbau zu beschleunigen, fordert der SPD-Ortsverein Heppenheim ein Überholverbot von LKWs in der Tageszeit von 6 bis 21 Uhr zwischen dem Darmstädter und Walldorfer Kreuz“, so Herbert.

Auch aus Sicht der Bensheimer SPD ist der Ausbau wichtig. Hierzu führt Lux aus: „Auch für Bensheim und das an der A5 gelegene Gewerbegebiet wäre ein Ausbau der A5 ein Wachstumsimpuls. Zu Verkehrsstoßzeiten staut es sich massiv auf der A5, sodass dringend Abhilfe benötigt wird“.

„Der Ausbau der A5 und die damit einhergehenden überregionalen Vorteile sind nicht von der Hand zu weisen“, stellt Lambrecht abschließend fest und erklärt weiter: „Daher war ich sehr überrascht, dass das Projekt im neuen Bundesverkehrswegeplan 2030 grundlos zurückgestuft wurde. Daraufhin habe ich mich gemeinsam mit meiner Kollegin Birgit Kömpel als Berichterstatterin für die hessischen Verkehrswege in einem Schreiben an Bundesverkehrsminister Dobrindt gewandt und einen sechsspurigen Ausbau gefordert.“

Dem Entwurf des Bundesverkehrswegeplans 2030 muss im Dezember noch durch den Deutschen Bundestag zugestimmt werden, damit dieser Gültigkeit hat. Zuvor finden ab Ende Oktober bis Ende November noch intensive Beratungen dazu im Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur statt. „Meine Kollegin und ich werden uns auch auf diesem Wege für die Heraufstufung des Projekts einsetzen“, versichert Lambrecht abschließend.

Quelle Bild:
Stephanie Pilick

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