Christine Lambrecht

Berlin/Bergstraße 16.02.2021 – „Jugend forscht“ ist der größte europäische Wettbewerb für Jugendliche und junge Erwachsene in Naturwissenschaften, Mathematik und Technik. Seit über 50 Jahren findet dieser Wettstreit großen Anklang. Dieses Jahr sorgt die Corona-Pandemie für ein Novum: Erstmals werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Projekte virtuell präsentieren. 

Die Bergsträßer Bundestagsabgeordnete und Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz Christine Lambrecht verfolgt die Entwicklung des Wettbewerbs bereits seit Jahren mit großem Interesse und war bei vorherigen Preisverleihungen des Regionalwettbewerbs Bergstraße gerne zu Besuch. Obwohl die Ministerin Corona bedingt dieses Jahr nicht wie gewohnt bei der Preisverleihung dabei sein kann, freut sie sich über die Entscheidung, den Wettbewerb trotz der Pandemie fortzuführen.

„Mit Jugend forscht werden Schülerinnen, Schüler und Auszubildende früh für die Forschung begeistert. Der Forschungsdrang und Wissensdurst der jungen Generation hat mich immer wieder bei Besuchen des Regionalwettbewerbs in meinem Wahlkreis beeindruckt.“, erzählt die Bergsträßer Bundestagsabgeordnete. 

Unter dem Motto „Lass Zukunft da.“ stellen 44 forschungsbegeisterte Nachwuchstalente aus Schulen des Landkreises Bergstraße sowie dem Odenwaldkreis ihre kreativen Ideen einer Jury mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft und Bildung über Videokonferenzen vor. Die Gewinnerinnen und Gewinner der jeweiligen Fachbereiche qualifizieren sich für den Landeswettbewerb Hessen.
„Ich freue mich, dass trotz der erschwerten Bedingungen so viele junge Tüftlerinnen und Tüftler an dem Projekt teilnehmen und die Gelegenheit erhalten, ihre Projekte vorzustellen, mit denen sie sich über Wochen oder gar Monate beschäftigt haben. Mit ihrer Kreativität und ihrem Forscherdrang gestalten sie unsere Zukunft mit. Die Preisverleihung werde ich dieses Mal gespannt von zu Hause aus verfolgen“, so Lambrecht.
 

Quelle Bild:
Foto aus dem Jahr 2018