Birkenauer Schüler Aljoscha Schmüser bei Jugendpressetagen in Berlin: Schüler von der Martin-Luther-Schule in Rimbach auf Vorschlag von Christine Lambrecht dabei
Jugendpressetage

Berlin, Viernheim, November 24.10.2019 – Die SPD-Bundestagsfraktion hat vom 23. bis 25. November 2019 rund 100 Jugendliche aus ganz Deutschland zu den Jugendpressetagen in Berlin eingeladen. Sie erwartet ein interessantes und abwechslungsreiches Programm, das einen Einblick in das Zusammenspiel von Medien und Politik in der Hauptstadt bietet. Auf Vorschlag der Bergsträßer Bundestagsabgeordneten nimmt auch Aljoscha Schmüser, Schüler der Martin-Luther-Schule in Rimbach, teil.

„Die Jugendpressetage der SPD-Bundestagsfraktion sind eine tolle Gelegenheit für junge Menschen mitzuerleben, wie Nachrichten entstehen und Medien über Politik berichten. Sie bekommen dabei sowohl einen Einblick in die Arbeit von Journalistinnen und Journalisten als auch in den Arbeitsalltag der Abgeordneten des Deutschen Bundestages. Ich freue mich, dass auch der Birkenauer Schüler Aljoscha Schmüser der Einladung gefolgt ist“, so Christine Lambrecht.

Die Nachwuchsjournalistinnen und Journalisten nehmen bei Ihrem Besuch in Berlin unter anderem aktiv an einer Pressekonferenz mit dem Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion Rolf Mützenich teil. Darüber hinaus gehören ein Besuch der Studios des Rundfunk Berlin-Brandenburg oder des ARD-Hauptstadtstudios und eine Plenarsitzung des Deutschen Bundestages zum Programm. Ein wichtiger Teil ist dabei der direkte Austausch mit Journalistinnen und Journalisten, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Pressestellen und natürlich den Abgeordneten selbst. 

„Über die Gelegenheit, mit jungen Menschen, wie Aljoscha Schmüser, ins Gespräch zu kommen, die sich für Demokratie und die wichtige Rolle der Medien interessieren, habe ich mich sehr gefreut. Der Journalismus von morgen ist auf junge Menschen angewiesen, die politisches Handeln kritisch begleiten und hinterfragen. Denn ohne sie wird es unsere Demokratie in Zukunft schwer haben“, so die Abgeordnete. 
 

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