Christine Lambrecht Vizepräsidentin der THW-Bundesvereinigung

Christine Lambrecht wurde im März 2010 anlässlich der Bundesversammlung des THW zur Vizepräsidentin der Bundesvereinigung der Helfer und Förderer des Technischen Hilfswerks (THW) gewählt.

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

die Klientelpolitik und Cliquenwirtschaft der Bundesregierung geht munter weiter.

Sollte es noch eines Beleges für die Verwahrlosung demokratischer Institutionen durch die schwarz-gelbe Koalition bedürfen, so liefert ihn Entwicklungsminister Dirk Niebel. So viel Verlogenheit war nie. Aus der Opposition tönte der damalige FDP-Generalsekretär, das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit gehöre abgeschafft. Kein Spruch war ihm zu billig, um Stellenstreichungen und Personalabbau zu fordern.


Als Minister aber ist Niebel mit Vorsatz daran gegangen, das BMZ aufzublähen und die Abteilungen und Referate zu vermehren, um Parteifreunde mit Posten zu versorgen. Das ist wahrscheinlich die tiefere Bedeutung des so genannten „mitfühlenden Liberalismus“ und der „neuen Bürgerlichkeit“. Die Aufgabe der Entwicklungszusammenarbeit wird damit verhöhnt. Bei der Einstellung werden die selbstverständlichsten Regeln ordentlicher Auswahlverfahren und Eignungsprüfungen schamfrei gebrochen. Parteibuchkandidaten werden in Leitungsfunktionen gehoben, ohne sich im Wettbewerb mit anderen Bewerbern beweisen zu müssen und ohne die erforderlichen Fachkenntnisse mitzubringen.

Und das ist kein Einzelfall, denn gegen dieselben Praktiken protestiert der Personalrat des Wirtschaftsministeriums. Hier werden oberste Bundesbehörden von der FDP gekapert, um ihre Leute noch ins Trockene zu bringen, bevor sich der Niedergang der Partei in Wahlergebnissen manifestiert. Wir werden das in dieser Woche in einer aktuellen Stunde des Bundestages zum Thema machen.




Mit freundlichen Grüßen



Unterbezirksparteitag der Bergsträßer SPD

Christine Lambrecht mit 90% der Stimmen als Unterbezirksvorsitzende bestätigt

Die Bergsträßer Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion ist auf dem Parteitag der SPD-Bergstraße mit großer Mehrheit zur Unterbezirks-Vorsitzenden wiedergewählt worden. Sie erhielt in geheimer Abstimmung 84 von 94 abgegebenen Stimmen.

„Ich freue mich über das Vertrauen und über die Möglichkeit, auch in Zukunft die Themen der Bundespolitik mit der Politik für den Kreis Bergstraße, seine Städte und Gemeinden zu verbinden“. Lambrecht hatte in Ihrer Rechenschafts- und Bewerbungsrede die Bedeutung bundespolitischer Themen in engen Zusammenhang mit ihren Erfahrungen bei ihren Besuchen bei Vereinen und sozialen Einrichtungen im Kreis gestellt.

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SPD macht erstmals Antrag in „Leichter Sprache“ - Kultur für alle!

Die SPD-Bundestagsfraktion hat beschlossen, den Antrag „Kultur für alle – für einen gleichberechtigten Zugang von Menschen mit Behinderung zu Kultur, Information und Kommunikation“ in „Leichter Sprache“ in den Bundestag einzubringen. Dazu erklärt die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion und Bergsträßer Bundestagsabgeordnete Christine Lambrecht: „Die Politikerinnen und Politiker der SPD wollen, dass alle Menschen überall mitmachen können. Sie wollen Kultur für alle.“


Bildungsförderalismus

Zum Beschluss der SPD-Bundestagsfraktion über eine neue parlamentarische Initiative zur Überwindung des sogenannten Kooperationsverbotes von Bund und Ländern in der Bildung erklärt stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion und Bergsträßer Bundestagsabgeordnete Christine Lambrecht: „Die SPD will ermöglichen, dass Bund und Länder für die Bildung zusammenarbeiten dürfen. Die dafür nötige Änderung des Grundgesetzes ist nur mit breiter Zustimmung in Bundestag und Bundesrat möglich.


„Endlich Abgeordnetenbestechung bestrafen!“

„Das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in die Integrität der Volksvertreter ist in den vergangenen Jahren stetig geschwunden. Wurden Skandale in der Vergangenheit noch als Einzelfälle wahrgenommen, beschädigen sie heute längst die Gesamtheit der politisch Verantwortlichen. Zugleich gibt es schon seit Jahren internationale Abkommen zur besseren Bekämpfung von Korruption, die endlich auch in deutsches Recht umgesetzt werden müssen. Es führt kein Weg daran vorbei, Bestechung und Bestechlichkeit von Mandatsträgern unter Strafe zu stellen.


Berliner Erklärung - Erster Schritt für gesetzliche Quote

„Endlich setzt sich auch bei uns in Deutschland die Erkenntnis durch, dass wir mit freiwilligen Vereinbarungen nicht weiterkommen." Damit sei das Ziel, die Gleichstellung, aber noch nicht erreicht, so Lambrecht. "Schon viel zu lange ringen CDU/CSU und FDP um eine klare Position. Der Gipfel ist der Vorschlag von Ministerin Schröder zu einer sogenannten Flexiquote. Gleichstellungspolitik mit Herz und Hand sieht anders aus. Die SPD zielt auf eine verbindliche, gesetzlich 40 Prozentquote nicht nur in Aufsichtsräten sondern auch in Vorständen deutscher Konzerne“


Korruption entschieden bekämpfen

Der Bekämpfung von Korruption in Politik und Wirtschaft muss auch in Deutschland höchste Aufmerksamkeit geschenkt werden. Es ist mehr als peinlich, dass Deutschland als eines der letzten Länder dieser Erde die UN-Konvention gegen Korruption noch nicht umgesetzt hat. Bisher ist Bestechlichkeit deutscher Abgeordneter in Deutschland nicht strafbar. Lediglich der Stimmenkauf steht unter Strafe.

 
28.01.2012
Samstag, 28. Januar 2012
10.00 Uhr 32. Abgeordnetengespräch der SPD Fraktion im Verband Rhein-Neckar, Stadthaus Mannheim
14.30 Uhr Neujahrsempfang AsF der SPD Rimbach, Dorfgemeinschaftshaus
19.30 Uhr Ehrungen der SPD Lindenfels

29.01.2012
Sonntag, 29. Januar 2012
11.00 Uhr Mitgliederehrung SPD Marburg
18.00 Uhr Klausurauftakt des SPD-Parteivorstandes, Potsdam

30.01.2012
Montag, 30. Janaur 2012
9.30 Uhr Klausur des SPD-Parteivorstandes, Potsdam